Velvet Voices verzauberten das Publikum im Casino

Samtstimmen weihnachtlich verpackt

Ihrem Namen alle Ehre machten die „Velvet voices“ bei ihrem Auftritt vergangenen Freitag im CongressCasino Baden.
Die a-Cappella-Gruppe versetzte mit ihren Samtstimmen alle Besucher in Weihnachtsstimmung. „In the mood 4 christmas“ ist der Name der aktuellen Cd und dieser Titel war auch Programm. Die vier Sängerinnen Coretta Kurth, Gerda Rippel, Miriam Fuchsberger und Monika Trotz, die zusammen seit dem Jahr 2002 als „Velvet voices“ auftreten, gaben berühmte, aber auch weniger bekannte Lieder rund um das Thema Weihnachten zum Besten. Darunter waren natürlich Klassiker wie „Silent Nicht“ und „I’m dreaming of a white Christmas“, allerdings neu interpretiert im Jazz- und Popstil der a-Cappella-Gruppe.

Ein besonderes Highlight des Abends war das Medley traditioneller Weihnachtslieder wie zum Beispiel „Leise rieselt der Schnee“, „Ihr Kinderlein kommet“ und „Oh Tannenbaum“, welche ausnahmsweise Deutsch gesungen wurden, denn eigentlich bevorzugen die velvet voices englische Texte. Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend, der es schaffte, wieder richtige Vorfreude auf die kommenden Feiertage zu wecken.


Ladies Night In White

Ob die vier Damen von „Velvet Voices“ im weißen Outfit als Christdirndln durchgehen wollten, blieb offen. Stimmlich war der Abend des 13. Dezember in jedem Fall ein himmlisches Vergnügen und versetzte das Emailwerk samt Gästen in wohlige Vorweihnachtsatmosphäre.

Velvet Voices gastierte bereits zum zweiten Mal im Emailwerk. Neu waren diesmal die zweite Altstimme und das Programm, mit dem sich die vier Damen ganz der Lust an Weihnachten hingaben. Ihre Interpretation von europäischen und amerikanischen Weihnachtsklassikern war herrlich gefühlsbetont, ohne aber jemals in das schmalzig-sentimentale Eck abzudriften. Damit zeichnete die Gruppe ein Bild von Weihnachten, wie es vielleicht sein sollte: Voller Gefühl und warmer Energie und weniger komatösem Gedudel, das zum seelischen Herzstillstand führt.

Gleich mit der ersten Nummer, einer Variante von „Carol Of The Bells“ wurde die Stimmung knackig und lebhaft. Die vier Damen waren derart gut aufeinander eingesungen, dass einem das Lametta den Rücken hinunter rieselte.
Die kommenden Stücke banden noch eine Schleife um diesen ersten Eindruck. Die Rhythmen kamen so exakt wie ein Sternspritzer abbrennt, fehlerlose Intonation und ein samtiger Klang gaben dem Konzert eine sinnlich-lebendige Aura.

Mit schwierigsten Arrangements von„Have Yourself A Merry Little Christmas“, “The Holly and The Ivy” oder einer sehr femininen Version von “Dreamin Of A White Christmas” ließen die Ladies keinen Zweifel, dass sie zu den besten Vokalformationen südlich des Polarkreises gehören. Hätte der Weihnachtsmann einen CD-Player im Schlitten, vielleicht würden wir dieser Tage öfter einmal „Rockin’ Around The Christmas Tree“ von oben hören.

Publikumsliebling des Konzerts war ein Medley aus deutschsprachigen Weihnachtsklassikern, so gefühlvoll verflochten und stimmig arrangiert, dass es selbst chronischen Adventverweigerern die Kalendertürchen aufsperrte. Das einzige was dem Abend zur Perfektion fehlte, waren ein paar Schneeflocken zum Heimgehen. Aber es sind ja noch ein paar Tage bis Weihnachten und wenn man ganz fest dran glaubt..

(mw)


Ganz anders verhält es sich bei Velvet Voices

Neue Osnabrücker Zeitung

Oft sind Jazzbands rein männlich besetzt. Ganz anders verhält es sich bei Velvet Voices: Hier sind es vier Damen, die ihre Liebe zum Jazz ausleben. Allerdings ist Velvet Voices keine Instrumentalband, sondern ein Vokalquartett. Dennoch glaubt man, Kontrabass, Schlagzeug und Trompete zu hören: So virtuos jonglieren die Sängerinnen bei ihrem Konzet im gut besuchten Blue Note mit ihren Stimmen. Ihr aktuelles Programm trägt den Titel „Roots“, und sie gehen darin ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln nach. Neben dem Jazz sind das Gospel-Songs, Pop-Klassiker und kärntnerische Volkslieder. Denn drei der Damen stammen aus Österreich. Dort wurden sie auch schon mit Preisen überhäuft.

Zu Recht, wie gleich in der ersten Nummer „Come Together“ zu hören ist: Makellos rein intonieren die vier ausgebildeten Jazz-Sängerinnen den vierstimmigen Satz und verbinden ihr sängerisches Können mit einer perfekten Bühnenpräsentation, die dennoch quicklebendig wirkt. Ein paar Tanzschritte hier und eine angedeutete Luftgitarre dort geben ihrem Auftritt eine ansprechende Lockerheit. Auch in ihren spritzigen Ansagen wechseln sie sich ganz selbstverständlich ab. Überhaupt strahlt ihr Umgang miteinander echten Teamgeist aus: Sie tauschen unablässig die Plätze und die Rollen. So steht jede einmal im Vordergrund und wird von den anderen optimal unterstützt.

Bei Velvet Voices haben vier profilierte Solistinnen zueinander gefunden und ergänzen sich hervorragend: Monika Trotz sorgt für groovende Basslinien, aus denen sie schon mal unvermittelt in täuschend echt klingende Trompeten-Improvisationen ausbricht. Bandgründerin Coretta Kuhn bedient mit hohem Sopran das andere Ende der Skala. Miriam Fuchsberger trägt mit dunkler Stimme erdiges Soul- Feeling bei. Und immer wieder ist es Gerda Rippel, die in ausdrucksvollen Scat-Improvisationen und Eigenkompositionen berührt wie etwa im afrikanisch angehauchten „Quarter To Five“.

Fast ausschließlich eigene Arrangements präsentieren die vier Damen in ihren schwarzen Hosenanzügen und roten Glitzershirts: So folgt eine eigenwillig schräge Fassung von „Yesterday“ auf den Jazz- Standard „Don´t Get Around Much Anymore“ oder ein frustriertes Wiegenlied auf das sphärische Volkslied „Is schon stull“. Ihren „Bildungsauftrag als Künstlerinnen“ erfüllen sie schließlich in „Boblicity“, der augenzwinkernd pointierten „Entwicklungsgeschichte des Be Bop“. Für die Zugabe legen die Sängerinnen dann sogar die Mikros, deren technische Möglichkeiten sie so brillant beherrschen, zur Seite, und das Publikum hält gebannt den Atem an.


Musik spricht von Herz zu Herz

Von Dr. Hans Gerhard Heymel
Quakenbrück.

Eine etwas andere Art von Adventskonzert präsentierten die Quakenbrücker Musiktage mit den international renommierten Velvet Voices dem Publikum in der voll besetzten Marienkirche: ein hochprofessionelles weibliches Gesangsquartett, das mit seinen „Christmas Carols“ in vielfältigen jazzigen Bearbeitungen die weltumspannende Erwartung und Freude auf das Weihnachtsfest zum Ausdruck brachte.
Staksige Barhocker und ein gemütlicher Ohrensessel vor einem schwarzen, mit wechselnd buntem Farbenspiel beleuchteten Hintergrund: Symbole für Internationalität und heimatliche Behaglichkeit gleichermaßen bildeten den Rahmen für die Velvet Voices, die in neutralen schwarzen Hosenanzügen nur mit einem roten Top äußerlich Farbe zeigten, ihr gesamtes Ausdrucksvermögen aber in einem mitreißenden Konzert offenbarten, das seine Kraft nur aus der Musik selbst zog, getreu ihrem vorangestellten Motto „Musik spricht von Seele zu Seele, von Herz zu Herz“.
Das Konzert ist getragen von jugendfrischer Sangeslust, von der Freude am eigenen exorbitanten Können, am Zusammenklang und der Zusammenführung der a- cappella-geführten Stimmen im überaus komplexen Satz mit atemberaubenden harmonischen Wendungen und melodischen und rhythmischen Raffinessen. Die sensiblen Mikrofone ermöglichen es den Sängerinnen, die ganze Fülle ihrer musikalischen Empfindungen und Erfindungen dem Publikum hörbar zu machen.
Berühmte Titel wie „Yesterday“ von den Beatles oder der amerikanische Klassiker „I’m dreaming of a white christmas“, aber auch die im Jazzsound daher kommenden Volkslieder „Stille Nacht“ und „Still, still, weil’s Kindlein schlafen will“ eröffnen in der swingenden Verfremdung eine multikulturelle Perspektive voller Lebendigkeit. Kurze Gedichtvorträge, wie „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen“ auf dem Hintergrund einer Spieluhrmelodie, oder „Markt und Straßen stehn verlassen…“ begleitet von einem dreistimmigen Gesangs ostinato, sorgen für den festen Grund einer adventlich vertrauten Stimmung.
Das bunte Programm wurde zudem gewürzt mit gesellschaftskritischen Einsprengseln/Anmerkungen: einem raunzigen Dialog zum Weihnachtsgeschäft, der mit einem bezeichnenden Gag die Zustimmung der Zuhörer herausforderte: „Wenn die Sterne in den hell erleuchteten Straßen funkeln, was wünschen Sie sich dann? – Einen Kurzschluss“. oder mit einem nachdenklich stimmenden Text zu Weihnachten, dem wohl schönsten Familienfest, unter dem zentralen Gedanken „Kinder sind nicht unser Eigentum“. Immer jedoch bestimmte die eigentliche Botschaft von der über alle Grenzen hinweg verbindenden Kraft der Musik den Ablauf des Abends. Die gesanglichen Darbietungen der Velvet Voices waren sensationell.

Bersenbrücker Kreisblatt


Stimmen weich wie Samt oder rau wie Leinen

Frauen-Quartett aus Wien setzte A-cappella-Festival fort
Vier Ladies von „Velvet Voices“ eine musikalische Wucht

Der Name passte gut: Weich wie Samt konnten sie sein, die Stimmen der Velvet Voices. Aber ebenso rau und hart wie Leinen, schimmernd wie Seide, transparent wie Gaze. Dem sympathischen, singenden Frauenquartett aus Wien , das am Donnerstagabend im Bürgerzentrum Soests erstes A-cappella-Festival fortsetzte, fehlte es musikalisch an nichts. Höchste Höhen, tiefste Tiefen, Kärtner-Lied oder Gospel, Pop-Song oder klassisch Angehauchtes – die vier Ladies in Rot und Schwarz hatten alles drauf.Kein Wunder, jede von ihnen ist eine hochqualifizierte Sängerin. Und jede bringt ihre eigene Stärke in die Gruppe ein: Sopranistin Gerda Rippel aus Kärnten wirkte zart und zierlich, konnte aber zur wahren Rock-Röhre mutieren. Band-Gründerin und einzige Nicht-Österreicherin, nämlich Kölnerin, Coretta Kurth war Höhenflüge zuständig. Miriam Fuchsberger, der Blondschopf, übernahm die Moderation und brachte Soul in den Sound. Und Monika Trotz setzte das „bassige“ Fundament. Zusammen bildeten sie eine musikalische Wucht, ein kompaktes, aber strukturiertes transparentes Klangpaket. Schloss man die Augen, war kaum auszumachen, wie viele Stimmen da gemeinsam erklangen. Und auch beim Hinschauen wurde erst nach einiger Zeit erkennbar, wer welchen Part sang, so homogen klang ihr Chorgesang.

Zurück zu den Wurzeln

Sie sagten, mit ihrem Programm wollten sie zurück zu den Wurzeln gehen. Und tatsächlich ließen sich überall persönlichen Erinnerungen entdecken. Bei Eurythmics „Sweet Dreams“ aus den 80er-Jahren ebenso wie beim schwungvollen „Java live“ aus den 50er-Jahren und den vielen Eigenkompositionen. Fürs Auge gab’s eine witzige, abwechslungsreiche Choreografie. Bei der Musik von Velvet Voices fehlte es an nichts: weder an Instrumenten – Basslinie und Trompetensolo machte Monika Trotz mit ihrer wandlungsfähigen Stimme selber – selbst wenn die Frauen im letzten Song jubelten „It’s raining men“ und wenn die Herrn der Schöpfung gern mitgesungen hätten. Sogar auf die Mikrofone konnten die Sängerinnen verzichten und blieben dennoch überzeugend. Das bewiesen sie auch mit ihrer letzten Zugabe: Billy Joels „And so it goes“ – völlig unplugged, schlicht und ergreifend schön.

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Glückliches Österreich

A Cappella aus Österreich: Die „Velvet Voices“ gastierten im Alten Schlachthof.

Die Damen sind auf der Suche nach ihren Wurzeln, den biografischen und den musikalischen. Dabei kommt allerhand zusammen. Etwas von den Beatles, Wiegenlieder, wunderbare Schnulzen wie ,,Somewhere Over The Rainbow“, Volksweisen aus Kärnten, Gospel, Rock, Pop und selbstkomponierte sphärische Klanggemälde. Stoff genug genug für ein zweistündiges Konzertprogramm.

Erfolgsgeschichte

Am Donnerstagabend nahmen „Velvet Voices“ ihre Zuhörer im Alten Schlachthof mit auf die Suche nach den ,,Roots“ (also den Wurzeln). Die vier Damen kommen aus Osterreich. Sie räumen in der Alpenrepublik Preise am laufenden Band ab und füllen problemlos die Säle. Auch jenseit der Grenze breitet sich der gute Ruf der „Samtstimmen“ stetig aus. Auftritte wie der im gut besuchten Bürgerzentrum tragen dazu bei, dass die A Cappella-Erfolgsgeschichte auch in deutschen Landen weitergeht. Monika Trotz, Gerda Rippel, Coretta Kurth und Miriam Fuchsberger haben alle ein Musikstudium hinter sich und sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles bereits musikalische Meriten erworben. Seit 2002 gibt es die ,,Velvet Voices“. Miriam Fuchsberger ist für Tanja Raich erst kürzlich ins Ensemble eingestiegen. Auf den Plakaten ist noch das Konterfei ihrer Vorgängerin zu sehen. Mit geistlicher Musik war das erste Soester A-Cappella-Festival vor zwei Wochen in Neu St.Thomä gestartet. Beim zweiten Konzert ein Kontrastprogramm: „Velvet Voices“ arrangieren Jazz, Pop und Rock so, dass ein unverwechselbarer A Cappella-Sound herauskommt. Die einzigen Instrumente sind ihre Stimmen – auch wenn man sich beim ,,Trompeten“ -Solo von Monika Trotz fragt, wie sie einen so perfekten Klang einzig mit den Stimmbändern hinbekommt. Gesang auf höchstem Niveau, charmante und sehr persönliche Moderation mit österreichisch eingefärbtem Zungenschlag, dezent dosierte Choreographie und als letzte Zugabe Billy Joels „And So It Goes“ ganz ohne elektronische Verstärkung – so etwas nennt man einen richtig schönen Abend. Glückliches Österreich.

Westfalenpost


Ohrenschmaus und Augenweide
Von Bass bis Sopran, und das ohne Mann

Vier Frauen, vier Samtstimmen, alle Stimmlagen:
Die Vokal-Gruppe Velvet Voices beweist, dass man auch im Genre des a-cappella- Gesangs sehr gut ohne Männer(stimmen) auskommen kann. Coretta Kurth, Gerda Rippel, Miriam Fuchsberger und Monika Trotz singen Arrangements von Jazz- und Popsongs und Eigenes ungekünstelt, technisch makellos, kraftvoll und mit Leidenschaft.
Swingend, schwebend, einfach mitreißend. Einziges Manko des Abends: Er endet – trotz mehrerer Zugaben – viel zu früh.

(Stephan Pokorny / Ö1)


Feinstes Gewebe hoher musikalischer Kunst, so könnte man bezeichnen, was vier ausgezeichnete Sängerinnen, mit glasklaren und durch jahrelanges Training best- geschulter Stimmen dem fachkundigen lungauer Publikum schenkten.
Jede der vier Damen des jungen Ensembles  „Velvet Voices“ hat eine abgeschlossene Gesangsausbildung und einige Erfahrung als Jazzsängerin, die sicherlich notwendig sind, um Arrangements mit einer derartigen Vielfältigkeit, voller künstlerisch beachtenswerten Feinheiten, so zu gestalten, dass die emotionale Quintessenz der Chansons voll zum Ausdruck kommen. Jede Note, jede Pause erforderte absolute Stimmbeherrschung, makellose Gesangstechnik mit denen die vier Damen jedes Chancon zum einzigartigen Hörerlebnis voller musikalischer Raffinessen machten.
Und die Tatsache, dass ohne elektronische Verstärkung gesungen wurde, vertiefte das wunderschöne Erlebnis eines höchst anspruchsvollen
a-cappella-Konzertes.

(Peter Gschwendtner, Burg Mauterndorf/ Lungau 05.03.2005)


Gold in der Kehle
Kultakomben/
Zuhörer waren von junger A-cappella Gruppe begeistert

Ein Trompetensolo von. L. Armstrong oder E-Gitarrenklänge eines Beatles Songs, das alles war beim Konzert von vier Sängerinnen in den Kultakomben zu hören. Sie brauchten dazu nur den Mund zu öffnen. Aber die Sängerinnen der A cappella Gruppe „Velvet Voices“ konnten mehr, als spektakulär Instrumente imitieren.
Ihr vierstimmig perfekt auf einander abgestimmter Gesang zwischen Jazz und Pophits bezauberte mit ungewöhnlichen Klangwelten.
Schon nach wenigen Takten zogen die Stimmen von Monika Trotz, Tanja Raich, Gerda Rippel und Coretta Kurth die Zuhörer so in ihren Bann, dass eine instrumentale Begleitung gar nicht vermisst wurde.
Mit drei Zugaben bedankten sie sich beim begeisterten Publikum.

Staatz-Kautendorf/NÖN 11.5.2004, Nr. 20, 40 Jg., S. 41


Die vier attraktiven und vor allem stimmgewaltigen Interpretinnen spannen einen Bogen von Jazz bis Pop. Ihre Lied-Interpretationen weisen dabei große Eigenständigkeit auf und bieten dem Besucher somit ein völlig neues Hörerlebnis.
(NÖ- Nachrichten) 


Stimmgewaltig und mit eigenständigem Klang spannen die vier Sängerinnen in ihren Interpretationen den Bogen von Jazz bis Pop.
(Badener Zeitung)


Das fast zweistündige Konzert genoss bemerkenswerten Zuspruch seitens des Publikums. Die studierten Samtstimmen interpretieren die Musikklassiker aus Pop und Jazz stimmgewaltig und selbstbewusst.
(Badener Zeitung)

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